HERMANN KOTH
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Ausbau des Wiker Knotens

Kiel-Wik

Bauherr: Landeshauptstadt Kiel Tiefbauamt, Abteilung Hafen- und Bahnanlagen, Brückenbau
Auftraggeber: Friedrich Helbig Stahlbetonbau GmbH & Co., Kiel
Unsere Bauzeit: Mai 2003 bis Dezember 2004

Baubeschreibung:

Zur Unterführung des neuen Bundesstraßenzubringers am Wiker Knoten, wurden in den Einschnitten Stahlspundwände als Stützwände eingebracht, die im Bereich der zu überführenden B 503 als Widerlager einer Brücke dienen.

Unsere Leistungen:

2.900 m² Spundbohlen pressen bzw. rammen, L = bis zu 14,00 m, das Einbringen erfolgte im Bereich vorhandener Brückenbauwerke mit einer freischreitenden Spundwandpresse, Silent Piler. Bedingt durch die eingeschränkte Höhe mussten die Spundbohlen beim Einpressen bis zu 3 Mal gestoßen werden. Die übrigen Spundbohlen wurden mit einer mäklergeführten Dieselramme eingebracht. Unsere weiteren Leistungen waren die Spundwandkopfausbildung, das Verschweißen der Spundwandschlösser sowie das Beschichten der Spundwände.

Besonderheiten:

Spundbohlen pressen unter beschränkter Höhe

Geräteeinsatz

Spundwandpresse Silent Piler ZP-100Raupenseilkran P+H 440SDieselbär D 16-32Raupenseilkran Sennebogen 1225 R

Bauverfahren

Bildergalerie

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