Unsere Referenzen

Im Laufe der Jahre haben wir einige Bauprojekte fertiggestellt. Hier finden Sie eine sortierbare Liste unserer Referenzen. Sortierbar nach Kompetenz, Baujahr und Bundesland können Sie sich die Referenzen heraussuchen, die für Sie relevant sind.

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Am Hallenbad Neubau eines Mehrfamilienhauses

Ort: Norderstedt

Beschreibung:
Für den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage in Norderstedt wurde aufgrund des anstehenden Grundwassers ein Baugrubenverbau als Spundwand notwendig. Die Spundbohlen sollten in den dichtenden Geschiebemergel einbinden. Hierdurch konnte die Wasserhaltung eingespart werden.

An der Palmschleuse

Ort: Lauenburg/Elbe

Beschreibung:
Im Rahmen der Verstärkung der Hochwasserschutzanlangen im Bereich der Aue- und Söllerwiesen bei Lauenburg sollen im 3. Bauabschnitt Ertüchtigungsmaßnahmen nördlich und südlich der Straße „An der Palmschleuse“ durchgeführt werden. Die Hochwasserschutzwand ist um das denkmalgeschützte Gebäude eines „China-Restaurantes“ zu errichten sowie eine wasserseitige Deichertüchtigung zwischen dem 2. BA Stecknitzdeich und der HWS-Wand des 3. BA durchzuführen.

Anlegestege Nord und Süd, Priwall

Ort: Travemünde

Beschreibung:
Im Mündungsbereich der Trave befinden sich zwei Anlegestege. Diese waren während des großen Schneesturmes „Daisy“ im Januar 2010 fast komplett zerstört worden. Die alten Pfähle, die größten Teils durch den „Schiffsbohrwurm“ Teredo Navalis zerfressen worden waren, mussten gezogen werden. Neue Pfähle sollten gerammt und die Stege neu hergestellt werden.

Ausbau des Wiker Knotens

Ort: Kiel-Wik

Beschreibung:
Zur Unterführung des neuen Bundesstraßenzubringers am Wiker Knoten, wurden in den Einschnitten Stahlspundwände als Stützwände eingebracht, die im Bereich der zu überführenden B 503 als Widerlager einer Brücke dienen.

BAB A1

Ort: Hamburg bis Bremen

Beschreibung:
Die A1 wurde auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen 6-streifig ausgebaut. Viele Brückenbauwerke mussten erweitert bzw. abgerissen und neugebaut werden. Hierzu wurden für die provisorische Überfahrt über die A1 acht Behelfsbrücken notwendig, die auf Spundwandwiderlagern gelagert wurden. Weiterhin wurden etliche, neue Autobahnbrücken auf Spundwandwiderlagern gegründet.

BAB A7

Ort: Bordesholm bis Hamburg-Schnelsen

Beschreibung:
Die Baumaßnahme umfasst den sechs streifigen Ausbau der A7 auf einer Länge von 65,1 km (Bordesholm bis Hamburg-Schnelsen –Nord). Im Zuge dessen müssen 35 Neu- oder Ersatzbauwerke, zwei Grünbrücken, 15,4 km Lärmschutzwände und Maßnahmen an 30 weiteren Bauwerken durchgeführt werden. Zusätzlich wird ein Lärmschutztunnel „Deckel Schnelsen“ mit einer Länge von 540 m erbaut. Die ARGE Koth/Fleck Spezialtiefbau GmbH führt die Verbauarbeiten, Bohrpfähle und Bauwerkspfähle aus.

Bau einer Tiefgarage unter dem Marktplatz

Ort: Kristiansand

Beschreibung:
Unter dem Marktplatz von Kristiansand wurde eine Tiefgarage im Upside Down Verfahren erbaut. Für dieses Verfahren musste ein Spundwandkasten gepresst werden.

Begrenzungsdrainage und Hot Spot Sanierung, ehemaliges Mineralölwerk

Ort: Wedel

Beschreibung:
Im Zuge der Sanierung des Geländes eines im zweiten Weltkrieg zerstörten Mineralölwerks wurden die kontaminierten Bereiche gespundet und der darin gelegene Boden ausgetauscht sowie Drainagen eingebaut.

Bombenverdachtspunkte, Haveluferstraße 24

Ort: Oranienburg

Beschreibung:
Auf dem Baugrundstück Haveluferstraße 24 in Oranienburg wurde ein neues Einfamilienhaus erbaut. Vor Beginn des Hausbaus mussten alle vorhandenen Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg auf dem Grundstück sicher gesprengt werden. Daher wurden Spundwandkästen um die Bombenverdachtspunkte eingepresst. Im Schutz der Kästen konnten die gefundenen vier Bomben sicher gesprengt werden.

Deichverstärkung vor der "Oldenburger-Graben-Niederung"

Ort: Dahme bis Rosenfelde

Beschreibung:
Der Landesschutzdeich von km 3+720 bis km 5+537 an der Ostsee in Dahme sollte auf einer Länge von rd. 1,8 km verstärkt werden. Hierzu sollten Boden aus dem Altdeich umgesetzt, Boden aus der Entnahme gewonnen und eingebaut, Sand unter Deckwerks- und Wegeflächen eingebaut, das Deckwerk neu gebaut, Wege in Asphaltbauweise gebaut und Entwässerungsrohrleitungen verlegt sowie auf einer Strecke von 680 m eine Hochwasserschutzwand als geformte Kronenmauer aus einer Kombination aus Stahlspundwand und Ortbeton und Stahlbetonfertigteilen eingebaut werden. Diese Leistungen erbrachte die ARGE Dahme Los 4 und 5 bestehend aus Grothe Bau GmbH & Co. KG, Hermann Koth Ingenieurbau GmbH & Co. KG sowie Tiefbau Davids GmbH.

Diekseepromande

Ort: Bad Malente-Gremsmühlen

Beschreibung:
Die Flächen zwischen Diekseebucht und Hindenburgallee an der Diekseepromenade sollten durch einen Umbau attraktiver gestaltet werden. Geplant waren im Uferbereich zwischen Schwentinemündung und Diekseebucht ein vorgelagerter Steg mit Zugang zu einem im See verankerten Schwimmponton mit Integration der vorhandenen beiden Bootsstege im Süden und des Kanustegs im Norden. Eine Stahl- und Holz-Konstruktion war hierfür vorgesehen.

Drei Brücken im Alten Kurpark

Ort: Timmendorfer Strand

Beschreibung:
Drei defekte Brücken waren im Alten Kurpark neu herzustellen. Die neuen Brücken sollten auf Rohren tief gegründet und der Überbau aus Holz hergestellt werden.

Erlebnispromenade Grömitz Yachthafen

Ort: Grömitz

Beschreibung:
Über die neue 400 m lange Verlängerung des Südmolensteges sollen "Landurlauber" über eine gestreckte Linkskurve aufs Wasser "hinausgehen". Die aus- und einlaufenden Yachten lassen sich so aus der Nähe betrachten. Der Südmolensteg ist ein Teil der Erlebnispromenade Grömitz. Weiterhin wurde im Rahmen dieser Baumaßnahme die durch den Sturm Daisy im Januar 2010 stark in Mitleidenschaft gezogene Südmole neu aufgebaut.

Ersatzneubau der Brücke über die Zweibrückenstraße

Ort: Hamburg-Hafencity

Beschreibung:
Auf Grund anderweitiger Bauvorhaben in der Hafen City und dem damaligen Brückenzustand wurde der Rückbau der bestehenden Brücke über die Zweibrückenstraße beschlossen. Diese wurde daraufhin annähernd an gleicher Stelle als Ersatzneubau der Brücke über die Zweibrückenstraße neu gebaut und an die städtebaulich optimierte Straßenführung der Zweibrückenstraße angepasst

Erweiterung Gießerei Kiel

Ort: Kiel-Friedrichsort

Beschreibung:
Das Betriebsgelände Falckensteiner Straße 2 sollte im Bereich vor dem Gebäude 3 erweitert werden. Das Baugrubenkonzept sah vor, die Baugrube mit einem ausgesteiften Spundbohlenkasten zu sichern und eine Tiefgründung aus Bohrpfählen herzustellen. Weiterhin sollte die Erd- und Entwässerungsarbeiten sowie die Oberflächenbefestigung vorgenommen werden.

Europäisches Hansemuseum

Ort: Lübeck

Beschreibung:
An der Untertrave in Lübeck wurde das neue Europäische Hansemuseum gebaut. Die Planung hatte das Architektenbüro Andreas Heller aus Hamburg.

Fangedamm für Ringbahn S-Bahn Treptower Park

Ort: Berlin-Treptow

Beschreibung:
Zur temporären Verlegung des S-Bahn-Gleises der Ringbahn wurde ein Fangedamm hergestellt. Dieses Bauvorhaben wurde im Zuge des Ausbaus der BAB 100 von Treptow nach Neukölln durchgeführt.

Fraunhofer Institut, Tankanlage

Ort: Lübeck

Beschreibung:
Zu Forschungszwecken sollte eine Meerwassertankanlage in den Boden eingelassen werden. Wir haben für die Baugrube die Trägerbohlwand erstellt.

Füßgängerbrücke an der Obertrave

Ort: Lübeck

Beschreibung:
Um die Obertrave direkt vom außerhalb der Lübecker Innenstadt gelegene Parkhaus erreichen zu können, wurde eine Fußgängerbrücke errichtet.

Hafen Burgstaaken

Ort: Fehmarn

Beschreibung:
Die Ufereinfassung der Westseite des Hafens Burgstaaken sollte auf einer Länge von 200 m saniert werden, da die Standsicherheit dieser Wand nicht mehr gegeben war. Die Stadt Fehmarn hatte sich entschlossen die Ufereinfassung auf der Westseite samt Freianlagen zu erneuern. Die ARGE Hafen Burgstaaken bestehend aus der Strabag AG und Hermann Koth Ingenieurbau GmbH & Co. KG hat die arbeiten ausgeführt.

Herrenteich-Promenade

Ort: Reinfeld

Beschreibung:
Im Zuge der städtebaulichen Erneuerung plante die Stadt Reinfeld den Ausbau der Uferpromenade am Südufer des Herrenteiches. Dazu war eine Stahlspundwand als neue Uferwand im Abstand von ca. 12 m vor der vorhandenen Spundwand einzuvibieren und mit derselbigen zu verankern. Die vorhandenen Mönche zum Abfischen des Teiches waren abzubrechen und ein entsprechendes Neubauwerk in die neue Uferlinie einzubinden. Aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse musste der Zwischenraum mit einer Überhöhung von 1 m aufgefüllt werden. Der weitere Ausbau erfolgt nach dem Abklingen der Bodensetzung in einem gesonderten Bauabschnitt.

Holzsitzdecks Reinfeld

Ort: Reinfeld

Beschreibung:
Die neu gestaltete Grünanlage nordwestlich der Ahrensböker Straße soll durch zwei Holzsitzdecks ergänzt werden. Diese runden den Wanderweg um den Herrenteich, der ebenfalls durch diese kleine Grünanlage führt, ab. Die Holzsitzdecks werden jeweils auf zwei Ebenen erstellt und ragen über die Uferlinie hinaus in den Herrenteich hinein. Sie werden höhengleich mit dem Fuß- und Radweg hergestellt.

HSW CTT Tollerort

Ort: Hamburg-Steinwerder

Beschreibung:
Die Container Terminal Tollerort GmbH plante auf ihrer vorhandenen Betriebsfläche in Hamburg den Neubau einer Hochwasserschutzanlage. Ziel dieser Maßnahme war die Sicherung der tief liegenden Betriebsflächen gegen Hochwasser im Sturmflutfall. Im Zuge die Hochwasserschutzmaßnahme sollten die tief liegenden Betriebsflächen durch den Neubau einer HWS-Linie entlang des Europakai (Liegeplätze 1 bis 5) sowie an der Nordspitze und im Bereich des Hellinghöfts vor Hochwasser geschützt werden. Hierbei wurde das gesamte Betriebsgelände in einen durch den Polder geschützten Bereich sowie einen aufgrund der Höhenlage von über NN +7,50 m hochwassersichern Bereich gegliedert.

Jenfelder Au, Durchlassbauwerk

Ort: Hamburg-Jenfeld

Beschreibung:
Das ca. 30 ha große Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne in Hamburg Jenfeld sollte neu erschlossen werden (B-Plan Jenfeld 23). Im Vorfeld wurden umfangreiche Abbrucharbeiten und Geländeneumodellierungen sowie eine Kampfmittelberäumung großer Bereiche durchgeführt. Der B-Plan sieht ca. 770 Wohneinheiten vor. Der Bauabschnitt 2 beinhaltete sämtliche Leistungen, die im Rahmen der Wasserbauarbeiten erforderlich wurden. Wir waren beteiligt am Bau des Rückhaltebecken I, im Speziellen haben wir das Durchlassbauwerk maßgeblich mitgebaut.

Kaispeicher

Ort: Hamburg-Harburg

Beschreibung:
Zur Sanierung der Kaianlage Kaispeicher Harburg wurde zur Kolksicherung der vorhandenen Schwergewichtsmauer eine Spundwand eingepresst und der Zwischenraum zwischen Spundwand und Schwergewichtsmauer mit Sand verfüllt. Als Abdeckung und Rückverankerung zur Schwergewichtsmauer wurde eine Stahlbetonplatte betoniert und in der Schwergewichtswand mit Ankerstangen verankert. Durch wasserseitig an die Kaiplatte angedübelte Scheuerleisten aus Bongossiholz ist ein Anlegen von Sportbooten möglich. Das für Hamburg charakteristische, rote Klinkermauerwerk der Schwergewichtsmauer wurde komplett saniert und mit einer neuen Abdeckung aus Betonfertigteilen ausgestattet.

Kerntangente Eutin

Ort: Eutin

Beschreibung:
Zur Entlastung des Verkehrs der Innenstadt von Eutin ist der Neubau einer West- und einer sogenannten Kerntangente vorgesehen. Die Kerntangente als Ergänzung zur Westtangente verbindet die Westtangente mit dem Ortszentrum von Eutin. Der südliche Anschluss der Kerntangente an das Eutiner Straßennetz erfolgt in der Nähe des Bahnhofs am Knotenpunkt Plöner Straße/Elisabethstraße/Waldstraße. Von dort verläuft die Straßenführung 400 m parallel zu den Gleisen der Eisenbahnstrecke Lübeck-Kiel. Hinter der Fußgängerbrücke verschwenkt die Kerntangente nach Westen. Der am Knotenpunkt vorhandene Höhenversprung zur Bahn von ca. 7 m musste durch eine Stützwand (Bau-km 0+015 – 0+216) abgefangen werden. Weiterhin musste der Hang zur Waldstraße durch eine weitere Stützwand abgefangen werden (Bau-km 0+026-0+148).

Klärwerk Bülk

Ort: Kiel-Bülk

Beschreibung:
Zur Abschirmung der Lasten aus der Klärschlammdeponierung auf die bestehende Dichtwand wurde in einem ersten Bauabschnitt ein Spundwandfangedamm hergestellt. Dieser dient gleichzeitig als Betriebsweg für die Klärschlammdeponie.

Kohlekraftwerk Moorburg

Ort: Hamburg-Moorburg

Beschreibung:
Das Kohlekraftwerk Moorburg im Hamburger Stadtteil Moorburg befindet sich derzeit noch im Bau. Das Kraftwerk entsteht am Standort des 2004 abgerissenen Gaskraftwerkes Moorburg. Im Jahre 2012 soll es in Betrieb gehen. Eine Auskopplung von maximal 650 MW Fernwärme wird die Erzeugung des dann außer Betrieb gehenden Heizkraftwerks Wedel ersetzen und darüber hinaus einen weiteren Ausbau der Fernwärmeversorgung im Süden Hamburgs ermöglichen. Im September 2006 gab der Aufsichtsrat von Vattenfall Europe grünes Licht für den Bau des Kraftwerks. Dieses wird nach Vattenfall-Angaben rund 2,6 Mrd. Euro kosten. (Quelle Wikipedia)

Königsdamm

Ort: Ratzeburg

Beschreibung:
Ausbau der Seestraße mit Anschluss an den Königsdamm (B208) in Ratzeburg zur Verkehrsumlenkung und Innenstadtberuhigung.Hierzu waren umfangreiche Straßenbauarbeiten einschl. Brückenbau mit Gründung und Neubau diverser Entwässerungsleitungen erforderlich.

LSW Wilhelmsburger Reichsstraße

Ort: Hamburg-Wilhelmsburg

Beschreibung:
2013 sollte die internationale Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg stattfinden. Hierfür musste die B4/75 zur Entlastung des Verkehrsaufkommens verlegt werden. Zur Reduzierung der Lärmbelästigung auf ein Minimum war eine 500 m lange Lärmschutzwand errichtet worden. Diese gründet auf einer rückverankerten Spundwand. Weiterhin wird durch die Spundwand die Böschung gesichert

Luisenbad, Neubau Sprungturmanlage

Ort: Mölln

Beschreibung:
Der Sprungturm des Luisenbades in Mölln sollte erneuert werden. Dazu musste der alte Sprungturm samt Steganlage zurückgebaut und die Holzsteganlage neu aufgebaut werden. Dazu wurden neue Pfähle gerammt und der Holzsteg neu aufgebaut. Zum Schluss wurde der Sprungturm, der vom Berufsbildungszentrum Mölln erstellt worden war, montiert.

Luisenblock

Ort: Berlin

Beschreibung:
Das Baugebiet befand sich am rechten Ufer der Stadtspree bei km 15,33 und wies eine Länge von 79 m auf. Unterhalb wurde das Baugebiet von der Marschallbrücke und nach oberhalb von einer in den 80-er Jahren gebauter Winkelstützwand begrenzt. Die Baumaßnahme diente zur Erneuerung der Uferwand Schiffbauerdamm. Hierzu wurde eine wasserseitige Hilfswand parallel zur Uferwand in Verlängerung der Stegspundwand und später die Hauptspundwand erschütterungsfrei hergestellt.

Neubau CBBM, UKSH Campus

Ort: Lübeck

Beschreibung:
Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, wurde ein neues Forschungs- und Laborgebäude (CBBM) erbaut. Wir haben bei diesem Bauvorhaben die Verbau- und Einpressarbeiten ausgeführt.

Neubau des VKA der RWTH-Aachen

Ort: Aachen

Beschreibung:
Das Bauvorhaben umfasst den Neubau des Kompetenzzentrums Motortechnik (VKA) der RWTH-Aachen. Dieses besteht aus einer teilunterkellerten, zweischiffigen Versuchshalle und einem zweigliedrigen, dreischossigen Bürogebäude.

Neubau Einkaufszentrum, Langer Peter

Ort: Itzehoe

Beschreibung:
Neubau eines Einkaufzentrums auf einem ehemaligen Kasernengelände im Zentrum von Itzehoe.

Neubau Hafenbrücke und Hafenstege

Ort: Niendorf

Beschreibung:
Zur Neugestaltung der Promenade im Niendorfer Hafen wurde eine Hafenbrücke mit Bongossibelag, zwei Anlegestege und ein 100 m langer Aussichtssteg aus Eichenholz an der Steinmole auf Stahlrohrpfählen errichtet. Das Einrammen der Anlege- und Reibepfähle erfolgte mit einem freireitenden Vibrationsbären bzw. für den Aussichtssteg durch eine mäklergeführte Vibrationsramme. Die Herstellung des Brückenüberbaus erforderte durch die Geometrie aufwändige Schweißarbeiten.

Neubau Sperrbauwerk Schaalseekanal

Ort: Ratzeburg

Beschreibung:
Das alte unter Denkmalschutz stehende Sperrbauwerk musste durch ein unmittelbar oberhalb der bestehenden Anlage zu errichtendes neues Bauwerk mit einer Fischbauchklappe ersetzt werden.

Neugestaltung Bahnhof

Ort: Ahrensburg

Beschreibung:
Die Mittelbahnsteige sollten erneuert und der Bahnsteigtunnel bis zur Ladestraße verlängert werden. Für den behindertengerechten Standard sollten jeweils 4 Aufzüge an Anfang und am Ende des Tunnels sowie an den Mittelbahnsteigen errichtet werden. Weiterhin sollte die Überdachung erneuert werden.

Ostmole im Marinestützpunkt

Ort: Eckernförde

Beschreibung:
Der Marinestützpunkt liegt am nördlichen Ufer in der Eckernförder Bucht in Schleswig-Holstein und ist der einzige Tiefseehafen der Ostsee in Deutschland. Die Bauleistungen dienten der Wiederherstellung des Wellenschutzes durch die Errichtung einer neuen Wellenschutzwand in Teilbereichen der Ostmole. Des Weiteren wurde die Standsicherheit der Mole durch das Einrammen von Schrägpfählen wieder hergestellt.

Pionierbrücke über die Aalbeek

Ort: Niendorf

Beschreibung:
Die bestehende Holzbrücke über die Aalbeek sollte erneuert werden. Die Brücke liegt in der Aalbeekniederung nördlich des Hemmelsdorfer Sees und quert die Aalbeek und einen sumpfigen Erlenbruch. Die Länge der Brücke beträgt 75 m.

Reparatur der Uferstützmauer an der Schwale

Ort: Neumümster

Beschreibung:
Die alte Ufermauer aus Granitsteinen war auf einer Länge von ca. 20 m bedingt durch ein Hochwasserereignis abgerutscht und weggespült worden.

Sanierung der Staunanlage an der ehemaligen Claudius-Mühle

Ort: Reinfeld (Holstein)

Beschreibung:
Die Stauanlage befindet sich am südlichen Auslauf des Herrenteichs im Stadtgebiet der Stadt Reinfeld Die vorhandene Stauanlage an der Claudius-Mühle musste saniert und hierzu die vorhandenen wasserbaulichen Anlagenteile auf den aktuellen Stand der Technik gebracht und durch neue Anlagenteile ergänzt werden. Weiterhin war geplant, das alte Holzschütz zu erneuern und ein weiteres Holzschütz einzubauen. Die Holzschütze sollten mit Elektroantrieben und einer automatisierten wasserstandsregulierenden Steuerung ausgestattet werden.

Sanierung der Ufereinfassung Ancora Werft

Ort: Neustadt i. H.

Beschreibung:
Die alte Hafenanlage inkl. der Stege der Ancora Marina waren abgängig und mussten komplett saniert werden. Durch diese Baumaßnahme sollte der Hafen auf den heutigen Standard angepasst werden.

Schleuse Uelzen II

Ort: Uelzen

Beschreibung:
An der Schleuse Uelzen I waren wiederholt erhebliche Schäden aufgetreten, so dass sich das Bundesverkehrsministerium dafür entschied, ein zweites Schleusenbauwerk zu errichten. Die neue Schleuse II ist für das Großmotorgüterschiff (110 m Länge, 11,4 m Breite, 2,8 m Abladetiefe) bemessen und ist somit unwesentlich größer, als die alte Schleuse. Die gesamte Baumaßnahme wurde in sechs Baulose aufgeteilt und begann 1998 mit einer vorbereitenden Maßnahme. Im März im gleichen Jahr wurde die ARGE Schleuse Uelzen II (Züblin, Züblin Spezialtiefbau und Kirchner) mit dem größten Baulos Baugrube/Massivbau beauftragt, die Auftragssumme betrug 85 % der Gesamtauftragssumme von knapp 122 Mio. €.

Serrahn-Wehr, Bau einer Fischaufstiegsanlage

Ort: Hamburg-Bergedorf

Beschreibung:
Das Serrahn-Wehr im Bezirk Hamburg-Bergedorf stellte eine maßgebliche Barriere für flussaufwärts und -abwärts gerichtete Wanderungen aquatischer Lebewesen zwischen dem Schleusengraben und der Oberen Bille dar. Um die Durchwanderbarkeit zwischen Oberer Bille und dem Schleusengraben wieder herzustellen, wurde ein aquaLEBPass errichtet. Dieser wurde als pfahlgegründete Konstruktion aus segmentweise verlegten Stahltrögen erbaut.

Serrahn-Wehr, Treibselfang

Ort: Hamburg-Bergedorf

Beschreibung:
Ziel der Gesamtbaumaßnahme war es, die Durchgängigkeit am Serrahnwehr wieder herzustellen. Im ersten Bauabschnitt wurde hierzu ein Treibselfang hergestellt, mit dessen Hilfe das Treibgut in der Bille aufgefangen werden soll. Im zweiten Bauabschnitt wurde die Fischtreppe erbaut: siehe Serrahn-Wehr, Bau einer Fischaufstiegsanlage.

Sicherungs- und Schutzbauwerke der Elbe

Ort: Lassrönne/Hoopte

Beschreibung:
Zum Schutz vor Abnutzung des Elbdeiches bei Hochwasser wird dieser regelmäßig in verschiedenen Baumaßnahmen Instand gesetzt. Die Baumaßnahmen dienen dazu, den Deichfuß zu sichern. Hierzu wird eine Unterwasserspundwand gerammt und der anschließende Deichfußbereich mit Filterkies, Vlies und Wasserbausteinen neu aufgebaut.

Stadtbucht Eutin

Ort: Eutin

Beschreibung:
Im Rahmen der Landesgartenschau in Eutin 2016 wurde in der Stadtbucht eine neue Ufermauer mit davor liegendem großem Holz- /Stahldeck erbaut. Hinter der Mauer wurde die Promenade mit angrenzendem Schlossplatz neu gestaltet, in dem u.a. neue Klein- Pflaster- und Betonfertigteilflächen verlegt wurden.

Stützwand an der L10

Ort: Kritzmow

Beschreibung:
Im Zuge der Landesstraße 10 wurde vor die abgängige Stützwand an einer Bushaltestelle eine neue Stahlspundwand mit einem mäklergeführten Dieselbären gerammt. Als Einbringhilfe in den Geschiebemergel wurden vorher Lockerungsbohrungen hergestellt. Den oberen Abschluss der Spundwand bildet ein Stahlbetonholm, auf dem ein Füllstabgeländer montiert wurde. Die Spundwand wurde abschließend beschichtet.

The Garden

Ort: Berlin

Beschreibung:
Das Bauvorhaben diente zum Bau neuer Wohnungen und Appartements auf dem Grundstück Chausseestraße 57-60 in Berlin – Mitte.

Ufersicherung Seemannshöft, Hamburg-Waltershof

Ort: Hamburg-Waltershof

Beschreibung:
Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Hamburg Port Authority, hat die ARGE Seemannshöft (Hermann Koth Ingenieurbau GmbH & Co. KG, techn. Federführung, und Heinrich Weseloh, kaufm. Federführung) die Ufersicherung der Seemannshöftspitze realisiert. Im Einzelnen waren der Neubau der Vorsetze als rückverankerte Stahlspundwand mit Stahlbetonholm, die Sicherung der alten Spundwand, die Vorschüttung der Seemannshöftspitze sowie der Neubau der Böschungssicherung geplant. Die Bauunternehmung Hermann Koth war mit dem Neubau der Vorsetze als rückverankerte Stahlspundwand, dem Spundwandabschluss als Stahlbetonholm sowie der Sicherung der alten Spundwand betraut. Die neue Vorsetze wurde vor die alte Spundwand mit einem Abstand von ca. 1 m gesetzt. Der Zwischenraum wurde später aufgefüllt und das Deckwerk mit einer Geröllschicht versehen. Die Spundwand mit dem Profil AZ-37-700 und einer Länge von bis zu 20 m wurde im Spundwandeinpressverfahren mit einer Doppelbohlenspundwandpresse ECO 1400S eingebracht. Die Spundwand wurde mit GEWI-Pfählen rückverankert. Für die Rückverankerung mussten aufwändige und zeitintensive Kampfmittelsondierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Für jeden Anker wurde eine Sondierung hergestellt. Nach Fertigstellung der Anker wurde der sehr aufwändige Betonholm hergestellt. Schwierigkeiten bei der Herstellung war die engmaschige Bewehrung, die teilweise durch die Spundwand geführt werden musste, die Form des Betonholmes und die Anker, die ein Durchschalen verhinderten. Gegen Ender der Bauzeit wurde der Kopf des anschließenden Betonholmes gesichert und die Uferböschung wieder hergestellt.

Uferwanderneuerung Eilbekkanal zwischen Wartenau- und Richardstraßenbrücke

Ort: Hamburg-Eilbek

Beschreibung:
Die Baumaßnahme betraf die beiden Uferwände des Eilbekkanals zwischen Wartenau- und Richardstraßenbrücke. Das südliche Ufer wurde im Jahr 2011 und das nördliche im Jahr 2016 in Angriff genommen. Die vorhandenen Uferwände waren auf Grund der festgestellten baulichen Mängel nicht mehr standsicher und mussten erneuert werden. Direkt vor der vorhandenen Uferwände wurde eine neue Wand errichtet. Zusätzlich wurde im Zuge der Uferwanderneuerung zwischen Richardstraße und der Straße Finkenau ein vorhandener provisorischer Auslass in seiner endgültigen Tiefenlage (NN+3,96 m / NN+ 1,90 m) hergestellt.

Umgestaltung der Obertrave

Ort: Lübeck

Beschreibung:
Auf dem rund 400 m langen Abschnitt zwischen der Einmündung in die Holstenstraße und Dankwartsgrube ist die Straße „An der Obertrave“ zur attraktiven Flaniermeile gestaltet worden. Der gesamte Bereich wurde neu gepflastert und bepflanzt. Ein Wasserspiel, ein Labyrinth aus Edlestahlplatten, und ein Spielfeld mit Holzelementen laden Kinder zum Toben ein. Die dortigen Gastronomiebetriebe können ihre Speisen heute auf den neu angelegten Terrassen servieren. Die Kaimauer für den Schiffsanleger wurde komplett neu gebaut.

Unterführung der L 284, Trogbauwerk

Ort: Norderstedt

Beschreibung:
Zur Bewältigung des immer größer gewordenen Verkehrsaufkommens, wurde der Verkehrskontenpunkt kreuzungsfrei hergestellt und der Straßenzug Langenhorner Chausee / Schleswig-Holstein-Straße unter die querende B 432 gelegt.

Untertrave Trennentwässerung

Ort: Lübeck

Beschreibung:
Umstellung der öffentlichen Entwässerungsanlagen vom Misch- auf Trennsystem im Bereich An der Untertrave in Lübeck. Neubau Regenwasserauslaufbauwerk - Neubau Regenwassersammler DN 700 - Unterquerung des Mischwassersammlers DN 1400 / 1800 durch RW-Sammler DN 800 - Neubau div. Hausanschlüsse und Schachtbauwerke

Verschlussorgan Dammbrücke

Ort: Heiligenhafen

Beschreibung:
Nach dem  2007 erstellten Konzept für Hochwasserschutz und zur Küstensicherung wurde an der Dammbrücke am Ostende des Binnensees ein Verschlussorgan geplant. Der Binnensee grenzt westlich an die Stadt Heiligenhafen und östlich an die Ostsee bzw. an den Hafen. 
Das Verschlussorgan dient dazu, im Falle von Hochwasser den Binnensee gegenüber den höher ansteigenden Wasserständen der Ostsee abzuschotten. Die am Ufer des Binnensees grenzenden Stadtbereiche sind dadurch ebenfalls gegen höhere Wasserstände geschützt. 
Das Verschlussorgan ist eine Stemmtorkonstruktion mit Dammbalkenverschlüssen in Richtung des Binnensees.

Verstärkung der Fundamente Rampenbrücke Nord, Süd, Eisenbahnhochbrücke

Ort: Rendsburg

Beschreibung:
Die dynamischen Lasten wie Brems- und Kurvenkräfte, die auf die Brücke heute wirken, haben sich verändert. Dadurch mussten die Fundamente verstärkt werden.

Wakenitzüberlauf

Ort: Lübeck

Beschreibung:
Folgende Einzelbauwerke wurden erstellt: 1. Überlauf- und Verbindungsbauwerk an der Wakenitz bestehend aus einem Spundwandkasten (mit einer mäklergeführten Spundwandpresse eingepresst) und einem im Spundwandkasten liegenden Stahlbetonbauwerk. 2. Abflussleitung DN 2000 aus Stahlbeton (85 lfdm), als Querung der Falkenstraße und Weiterführung zum Klughafen inklusive Kreuzungsbauwerk aus einem Fertigteil. 3. Auslaufbauwerk aus Stahlbeton als Einmündung in den Klughafen mit Querung der vorh. Kaimauer. Herstellung des Auslaufbauwerkes im Schutze eines gepressten Spundwandkastens, der mit einer freischreitenden Spundwandpresse aufgrund der beengten Platzverhälnisse hergestellt worden war.

Wanderwegbrücke üder die Eider

Ort: Flintbek bis Molfsee

Beschreibung:
Die bestehende Wanderwegbrücke über die Eider war stark von Fäulnis befallen und eine Sanierung nicht wirtschaftlich, so dass sie abgerissen wurde. Die neue Brücke, eine Stahl-Holzkonstruktion, wurde auf den bestehenden Fundamenten gelagert. 
Die Brücke mit einer Überbaulänge von 21 m liegt in einem sehr sumpfigen Gebiet und verbindet den Eidertal-Wanderweg zwischen den Orten Molfsee und Kleinflintbek.

Wehranlage

Ort: Malliß

Beschreibung:
Die Baumaßnahme umfasste eine neu gebaute 2-Feld-Wehranalge mit Brücke über die Anlage und einem Fischaufstieg. Diese wurde in zwei Bauabschnitten bei laufendem Betrieb erbaut und ist Teil der Bundeswasserstraße Müritz-Elde-Wasserstraße bei km 9,50.

Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Kremper Au Hasselburger Mühle

Ort: Altenkrempe

Beschreibung:
Die Kremper Au sollte im Bereich der Hasselburger Mühle wieder durchgängig für die Fische und wirbellosen Tiere in der Kremper Au gemacht werden. Die Tiere konnten bedingt durch mehrere Sohlabstürze nicht in den oberen Flusslauf gelangen. Auf einer Länge von 160 m war die naturnahe Umgestaltung der Kremper Au geplant. Eine Sohlgleite wurde ausgebaut und die alte Holzbrücke inkl. Natursteinwiderlager wurde zurück- und neu aufgebaut. Um die Sohlgleite und die neue Brücke herstellen zu können, wurde die Kremper Au über den Mühlenteich umgeleitet und über ein Rohr durch die Baustelle geführt.

Wiederherstellung der Wegeverbindung

Ort: Nädlershorst bis Schattin

Beschreibung:
Die in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erbaute Wegverbindung von Nädlershorst in Schleswig Holstein nach Schattin in Mecklenburg Vorpommern wurde im Zuge der Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges und der Teilung Deutschlands zurückgebaut. Aufgrund der neu entstandenen Radwege insbesondere des Radfernweges bestand die Forderung die Brücke neu zu errichten.

Windenergieanlage

Ort: Hamburg-Georgswerder

Beschreibung:
Auf der Deponie Georgswerder entsteht eine moderne Windenergieanlage. Für die Gründung der Windkraftkonverter ("Windmühlen") wurde für das Fundament eine 4,5 m tiefe Spundwandbaugrube hergestellt. Statt der ausgeschriebenen 16-eckige Baugrube kam auf unseren Vorschlag hin ein kreisrunder Verbau zur Ausführung.